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Gebäudeautomatisierung

Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen. Ein Sessel ist eine Maschine zum Sitzen.

Le Corbusier

Sicherheit

Das automatische Herunterlassen der Rollläden bei Einbruch der Dunkelheit, das Einziehen der Markise bei aufkommendem Sturm oder eine Warnung, falls Sie die Haustür abschließen aber ein Fenster im Erdgeschoss noch offen steht - hat Ihre Sicherheit wirklich einen Preis?

Effizienz

Visualisieren Sie Ihre Sensoren. Wer verbraucht wann Wasser und Strom, wie viel Wärmeverlust entsteht beim Lüften, welche "Energiefresser" gibt es? Finden Sie selbst komplexeste Korrelationen und optimieren Sie den Bedarf Ihres Gebäudes.

Kontrolle

Ganz gleich ob Ihre Waschmaschine fertig ist, eine Bewegung registriert wird oder das Facility Management einen Wasserrohrbruch beheben muss; bleiben Sie informiert und im Bilde. Nutzen Sie Computer, Tablet, Smartphone oder einfach nur einen Lichtschalter.

Komfort

Sicherheit und Energieeffizienz bei Seite - genießen Sie einfach mal Ihr Leben. Mit dem "Smart Home" gibt es Dinge wie: Schlüssel vergessen, Fenster offen gelassen, Licht angelassen, zu heiß, zu kühl ... nicht mehr.

Aktoren und Sensoren

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Aktoren, z.B. ein Rolladenmotor und Sensoren, z.B. ein Bewegungsmelder bilden die unterste Schicht der Gebäudeautomatisierung. Oft bilden sie miteinander bereits ein eigenes Netzwerk (Z-Wave, KNX, etc.).

Middleware

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Hier wird es Smart. Die Netze der Aktoren und Sensoren werden an IP Gateways mit dem Netzwerk verbunden und können von einem Server ausgelesen und gesteuert werden – z.B. das Regeln der Heizung abhängig von Außentemperatur und Wettervorhersage.

Benutzer

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Über das Netzwerk können die Nutzer mit ihrem Haus kommunizieren. Dafür sind nun Smartphones, Computer und auch normale Telefone geeignet. Für den großen Komfort kann in jedem Raum ein fest installiertes Tablet als Steuerterminal verbaut werden.
Das Digital Addressable Lighting Interface (DALI) ist ein Protokoll zur Steuerung von Beleuchtung und Lichttechnik. Ein besonderer Vorteil besteht in der Verwendung von einem Kabel für Energie und Daten. So kann mit einem handelsüblichen zwei poligen Kabel eine robuste zwei Wege Kommunikation hergestellt werden.
Der KNX Standard ist mit über 370 angeschlossenen Firmen ein weit verbreiteter Feldbus Standard. Die Steuerung erfolgt über ein zusätzliches Steuerkabel (das “Grüne”, z.B. YCMY 2x2x0,8) das die Aktoren vor jedem Verbraucher steuern kann. Dadurch ist jederzeit die Neudefinition von Schaltern und Anschlüssen möglich, z.B. kann ein Schalter für die Deckenleuchte zum Schalter für die Beschattungsanlage werden.
Das Local Control Network (LCN) ist ein proprietäres System von Issendorff KG. Die Steuerung erfolgt über einen vierten Leiter zusammen mit dem Neutralleiter des “üblichen” Stromnetzes.
Das Local Operating Network (LON) hat es als internationale Norm auch nach Europa geschafft und ist sicherlich eines der bekanntesten Konzepte zur Gebäudeautomatisierung. Das Reichtagsgebäude und der Flughafen Frankfurt am Main sind nur zwei große Objekte, die damit gesteuert werden. Dementsprechend komplex ist das System.
Das Standard Motor Interface (SMI) kann zur Steuerung von elektrischen Antrieben, z.B. für Beschattungsanlagen und Rollläden genutzt werden. Wie DALI ist es nicht Gewerke übergreifend. Die Übertragung erfolgt über fünfadrige Kabel (PE, N, L, I+, I-). Die Übertragung ist robust genug, sodass keine gesonderten Kabel verwendet werden müssen.
Um die Verfügbarkeit von KNX Netzen zu erhöhen, sieht der Standard auch eine kabellose Übertragung vor – KNX-RF. Weitere Möglichkeiten ein KNX Netz zu betreiben sind Powerline oder KNXnet.
ZigBee ist ein Funkstandard, der besonders bei kurzreichweitigen Netzwerken (bis 100m) zum Einsatz kommt und sich daher besonders zum Smart Home eignet. Ein Vorteil von ZigBee Komponenten besteht in der unkomplizierten Installation und dem sparsamen Betrieb (meist mit Batterie).
EnOcean wirbt mit wartungsfreier und ökologisch verträglicher Technik. Die Sender (Schalter und Sensoren) nutzen die Umgebungsenergie (Solar, Piezo, Peltier) um ein Signal zu generieren und damit energieautarke Funkmodule zu bieten.
Als Zusammenschluss von großen und mittelständischen Unternehmen weltweit, möchte die IP500 Alliance eine sichere, drahtlose, offene und Hersteller übergreifende Möglichkeit zur Datenübertragung für die Gebäudeautomatisierung schaffen. Dies soll im Zuge von M2M und Industrie 4.0 an Bedeutung gewinnen.
Wie ZigBee ist der Z-Wave Standard davon überzeugt, dass die Zukunft des Smart Home ihm gehört. Dies wird ebenfalls über Batterie betriebene und einfach zu installierende Komponenten realisiert. Als D-Link Partner können wir auf Anfrage gerne Demo Geräte und Vorführmodelle bereit stellen.
zu den Gründen

Fünf Gründe für ein Smart Home

Entdecken Sie das Smart Home für sich und Ihre Familie.